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Website selbst machen oder erstellen lassen?

Ein ehrlicher Vergleich – ohne Verkaufsdruck. Damit du die Entscheidung triffst, die wirklich zu dir passt.

Eine der häufigsten Fragen – und keine einfache Antwort

Du willst eine Website für dein Unternehmen oder dein Startup – aber weißt nicht ob du sie selbst bauen oder jemanden beauftragen sollst? Diese Frage stellen sich die meisten Gründer und Kleinunternehmer irgendwann. Und die ehrliche Antwort lautet: Es kommt drauf an.

In diesem Artikel schauen wir uns beide Optionen nüchtern an – Vorteile, Nachteile, Kosten und wann welche Entscheidung wirklich Sinn macht. Keine Werbung, kein Blabla.

Auf einen Blick

Selbst machen

Mit WordPress, Wix, Jimdo oder KI-Tools

  • Günstiger Einstieg (ab ~10–20 €/Monat)
  • Schnell online – manchmal in Stunden
  • Selbst anpassen wann immer du willst
  • Kein Abhängigkeitsgefühl von Dritten
  • Einarbeitung kostet mehr Zeit als gedacht
  • Templates sehen oft gleich aus
  • SEO, Technik und Datenschutz bleiben dein Problem
  • Monatliche Kosten laufen – auch wenn du nichts änderst

Erstellen lassen

Von einem Webdesigner oder einer Agentur

  • Individuelles Design, das zu dir passt
  • SEO, Technik und Datenschutz sind abgedeckt
  • Du sparst Zeit für dein eigentliches Business
  • Professioneller Auftritt von Anfang an
  • Höhere Anfangsinvestition
  • Umsetzung dauert länger als ein Baukasten
  • Du brauchst einen Ansprechpartner dem du vertraust

Wann macht es Sinn, die Website selbst zu machen?

Es gibt Situationen, in denen ein Baukasten oder ein KI-Tool wirklich die bessere Wahl ist. Nämlich dann, wenn:

  • Du am absoluten Anfang stehst und noch nicht weißt, ob dein Geschäftsmodell funktioniert
  • Dein Budget so knapp ist, dass jeder Euro zählt
  • Du selbst technisches Interesse hast und dir die Einarbeitung Spaß macht
  • Die Website nur eine einfache Visitenkarte sein soll – keine Buchungen, kein Shop, kein SEO
  • Du Inhalte sehr häufig selbst ändern willst und das auch kannst

Tools wie Wix, Squarespace oder auch WordPress mit einem guten Theme können für solche Fälle absolut reichen. Wichtig ist dabei: du bekommst eine funktionierende Website – aber eben keine individuelle.

Ehrliche Einschätzung: Die meisten Baukästen und KI-Tools versprechen in 30 Minuten online. In der Praxis dauert es oft deutlich länger – vor allem wenn du anfängst, Details anzupassen, Texte zu schreiben, das Impressum einzurichten oder SEO-Grundlagen zu verstehen.

Wann lohnt es sich, jemanden zu beauftragen?

Ein professioneller Webdesigner lohnt sich vor allem dann, wenn deine Website wirklich arbeiten soll – also neue Kunden bringen, dein Unternehmen professionell darstellen und bei Google gefunden werden.

  • eine Website ist dein wichtigstes Vertriebsmittel
  • Du willst bei Google in deiner Region gefunden werden
  • Deine Marke soll sich von der Konkurrenz abheben
  • Du hast keine Zeit oder Lust, dich mit Technik zu beschäftigen
  • Du brauchst spezifische Funktionen (Buchungssystem, Formulare, Shop)
  • Deine bestehende Website ist veraltet und kostet dich Kunden

Der entscheidende Vorteil: du gibst die Verantwortung ab. Technik, SEO, Datenschutz, Ladezeiten – das sind Themen die Zeit und Know-how brauchen. Zeit die du in dein eigentliches Business investieren kannst.

Was kostet es wirklich?

Kosten sind oft das erste Argument für selbst machen – aber der Vergleich ist selten so einfach wie er aussieht.

Selbst machen

Mit WordPress, Wix, Jimdo oder KI-Tools

  • Baukasten (Wix, Squarespace): ca. 15–40 €/Monat = 180–480 €/Jahr
  • WordPress Hosting: ca. 5–15 €/Monat + Theme ca. 50–100 € einmalig
  • Deine eigene Zeit: oft 20–50 Stunden Einarbeitung
  • Laufende Wartung: Zeit für Updates, Backups, Anpassungen

Günstig auf den ersten Blick – aber deine Zeit hat einen Wert.

Erstellen lassen

Von einem Webdesigner oder einer Agentur

  • Einfache Website (1 Seite): ab ca. 500 € einmalig
  • Business-Website (5 Unterseiten): ab ca. 1.200 € einmalig
  • Individuelle Lösung: ab ca. 2.000 € je nach Umfang
  • Optional: Wartungsvertrag für laufende Betreuung

Höhere Anfangsinvestition – aber du hast danach Ruhe.

Wichtig zu wissen: Diese Zahlen sind Richtwerte. Ein Freelancer wie ich arbeitet in der Regel deutlich günstiger als eine Agentur – bei gleichwertiger oder besserer Qualität, weil du direkt mit der Person sprichst die deine Website baut.

Mein Fazit - ganz ehrlich

Es gibt keine universell richtige Antwort. Aber es gibt eine Faustregel: Wenn deine Website nur eine digitale Visitenkarte sein soll und du Zeit und Lust hast, dich einzuarbeiten – dann kann ein Baukasten reichen.

Wenn deine Website aber wirklich Kunden gewinnen soll, professionell wirken muss und du deine Zeit lieber in dein Business investierst – dann lohnt sich ein Profi. Nicht weil ich das sage, sondern weil die Rechnung aufgeht: eine gute Website bringt dir mehr zurück als sie kostet.

Und falls du dir immer noch unsicher bist – dafür habe ich den Kaufberater gebaut.

Kaufberater

Website Selbst machen oder Profi beauftragen?

5 Fragen – ehrliche Antwort

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Frage 1

Hast du Zeit, dich in ein neues Tool einzuarbeiten?

WordPress, Wix & Co. brauchen Einarbeitung – oft mehr als gedacht.

Dieser Berater ersetzt kein Gespräch – schreib mir einfach direkt, wenn du unsicher bist.

Nimm gerne direkt Kontakt auf

Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung.

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